Teeniezimmer aufräumen. 10 Erkenntnisse.

… ein Beitrag ohne Fotos – ich möchte niemanden traumatisieren.

Meine beiden Großen sind mit ihrem Papa in den Ferien und ich habe die Gelegenheit genutzt, ihre Zimmer von Grund auf zu säubern. Als Mutter ahnt man ja schon, was dabei in etwa auf einen zukommen könnte. Die grausame Wahrheit übertrifft jedoch regelmäßig jede Mütterfantasie.
Ich möchte euch nicht komplett in dieses gleichermaßen belastende, als auch verstörende Erlebnis mit einbeziehen, nur soviel … die 10 wichtigsten Erkenntnisse.

1. Das Geheimnis um das sich auf wundersame Weise sukzessiv reduzierende Geschirr ist gelöst.
2. Auch das um die Gläser
3. Wir brauchen keine neuen Schirme kaufen, wir haben noch welche (5 Stück).
4. Unsere Nagelscheren und Pinzetten sind doch nicht weg.
5. Welcome back: 2 Paar meiner Schuhe, über die Zeit geschont und fast wie neu.
6. Wenn ich etwas Süßes essen möchte weiss ich wo ich so viel finde, dass ich noch mindestens drei weitere, kinderreiche Familien zum Zuckerfest einladen kann.
7. Schokoladennikoläuse halten nicht ewig.
8. 52 einzelne Socken wurden zu 26 glücklichen Paaren vereint
9. Falls die Drogerien einen Haargummi-Engpass haben: wir können liefern!
10. Das mache ich auf keinen Fall öfter als ein Mal im Jahr … ich brauche ein Glas Wein

P.S.: Es gab Schubladen, die habe ich einfach ganz schnell wieder zu gemacht. Ich hoffe, der Inhalt kann nicht von selber raus.

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