Ernährungsumstellung – mein Erfahrungsbericht Teil 1

Ich hatte neulich auf Instagram gepostet, dass ich es endlich – nach 12 Jahren – geschafft habe, meine Ernährung umzustellen. Ihr habt mir so viele liebe Nachrichten dazu geschrieben und Fragen gestellt, aber ich möchte euch nicht einfach nur Produkte empfehlen, sondern euch ein wenig mehr darüber erzählen. In den sozialen Medien sieht man immer nur das, was ein Mensch zeigen möchte. Und in der Regel ist es nur das Positive. Was dahinter steckt, was einen Menschen beschäftigt und womit er zu kämpfen hat, ist für den Außenstehenden nicht sichtbar. Da aber scheinbar viele das gleiche Problem haben wie ich, erzähle ich euch davon, vielleicht erkennt ihr euch in meinem Beitrag wieder und findet ihn hilfreich. Daher hole ich etwas weiter aus und schreibe erst einmal etwas zu meiner Vorgeschichte. Ich schreibe hier natürlich nur über meine persönlichen Erfahrungen und darüber, was für mich funktioniert hat.

Ich gehöre – bzw. gehörte – zu den Menschen, die bei Stress essen. Oder bei Langeweile. Wenn ich krank bin oder wenn ich mir wegen etwas Sorgen gemacht habe. Dann warteten mein Sofa auf mich, Schokolade, Kekse, Kuchen und Chips.

Hier zwei Selfies von mir – links Ende Juni 2021 und rechts heute, Mitte August. Ich bin und fühle mich wacher, habe mehr Energie, sehe nicht mehr so aufgequollen aus und habe – dazu komme ich später – 11 kg abgenommen.

 

 

Ich konnte ganze Wochenenden damit verbringen, zu essen. Weit über das Stadium der Sättigung hinaus, bis mir einfach nur schlecht war. Am nächsten Tag hatte ich dann von dem vielen Zucker schreckliche Kopfschmerzen – ganz so wie bei einem Kater.
Mein Mann hat das überhaupt nicht verstanden: “Warum stopfst du den ganzen Mist in dich rein, wenn du dich danach so schlecht fühlst?”
Tja, gute Frage.

Inzwischen weiß ich, dass Zucker tatsächlich abhängig machen kann. Und leider ist fast allen raffinierten Lebensmitteln Zucker zugesetzt – teilweise so versteckt, dass man es auf den ersten Blick nicht erkennt. Schaut mal auf die Packungen hinten drauf – ihr werdet kaum zuckerfreie Fertigprodukte finden.

Meine Heißhungerattacken und das maßlose Essen wechselten sich mit Diäten und Ernährungsprogrammen ab. Ich habe alles ausprobiert, was ich gefunden habe – wirklich alles. Sie brachten kurzfristigen Erfolg, aber nach spätestens 6 Wochen war ich wieder an dem Punkt, an dem ich vorher war: Mittags etwas Leichtes, Gesundes essen und abends und an den Wochenenden dann alles in mich reinstopfen, was ich in die Finger kriegen konnte.
Mir fehlten nach einer Weile einfach belegte Brote, Süßes, Spaghetti und Pizza, ganz konnte ich einfach nicht darauf verzichten.

Dabei geht und ging es mir nicht um das Aussehen oder mein Gewicht; das ist mir sehr wichtig!

Ich finde Frauen in jeder Konfektionsgröße wunderschön und entwerfe nicht zuletzt deswegen Schnittmuster auch für große Größen. Aber wenn es die Gesundheit belastet und das Wohlgefühl, dann ist es Zeit für eine Veränderung. Mich belastete vor allem unkontrolliertes Essen, ganz besonders von Zucker und Weißmehlprodukten. Ich fühlte mich schrecklich – aufgebläht, kraftlos, müde, aufgeschwemmt … die morgentlichen Kopfschmerzen erwähnte ich bereits. Ganz auf Kohlenhydrate verzichten, das funktionierte bei mir konsequent nicht länger, als 4 – 6 Wochen.

Ich fühlte mich über Jahre einfach elend und hatte ich mir – mal wieder – vorgenommen nur eine Rippe Schokolade zu essen, war mir das nach dieser Rippe herzlich egal und ich aß auch den Rest der Tafel auf. Und danach einfach weiter.

Im April begann ich mit Intervallfasten. Ich hatte mich für den Zeitraum 16/8 entschieden (den ich jetzt noch immer beibehalte, einfach weil es sich so eingespielt hat und es gut in meinen Tagesrhythmus passt). Da ich kein Frühstücker bin, aß ich zwischen 12.00 Uhr und 20.00 Uhr – alles, worauf ich Lust hatte. Es funktionierte gut, aber da war immer noch der Heißhunger nach Süßem, den ich einfach nicht in den Griff bekam. Und es hat es nicht wirklich besser gemacht, dass ich die Schokolade dann zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr in mich hineingestopft habe.

Mitte Juni startete ich dann den nächsten Versuch. Ich hatte eine Seite gefunden, die Low Carb Produkte anbietet. .

  • Süße Snacks mit Erythrit statt Zucker.
  • Brot, Baguette, Kuchen, Knäckebrot und Pizzateig aus gesunden und verträglichen Mehlen wie Mandelmehl, Goldleinmehl, Kokosmehl etc.
  • (Glas)Nudeln aus der Konjakwurzel und einiges mehr

Ich feierte innerlich eine Party, hatte aber noch Vorbehalte, ob das auch alles schmeckt, satt macht und vor allem hilft, auf Weißmehl und Zucker ganz zu verzichten.

 

Genaueres darüber, um welche Firma es sich handelt und welche Produkte meine Lieblingsprodukte sind, erzähle ich euch gerne in den nächsten Beiträgen. Ich habe keinen Werbeblog und tue mich auch immer etwas schwer mit Insta-Stories. Daher muss ich mich noch ein wenig sammeln und über meinen Schatten springen, um euch das locker flockig zeigen zu können! Vielleicht kann ich auch einen Rabatt für euch anfragen, damit ihr selbst ein paar Sachen probieren und schauen könnt, ob ihr genauso gut damit zurecht kommt wie ich.

Ich habe mir also die ersten Produkte bestellt und es in den letzten 12 Wochen geschafft, komplett auf Zucker und Weißmehl zu verzichten. Ich fühle mich so wohl in meinem Körper, habe außerdem 11 kg abgenommen (klar, wenn man sich vorher regelrecht von Zucker ernährt hat und dann ganz darauf verzichtet) und das Allerbeste: Ich habe keinen Heißhunger mehr. Ich habe mir den Zucker abgewöhnt – ICH, die für Schokomandeln, Marzipan und Eiscreme mit Cookie Dough den rechten Arm hergegeben hätte. Aber keine Sorge, ich esse immer noch gerne süß. Aber eben ohne Zucker und jetzt tatsächlich in Maßen. Beim Grillen wähle ich problemlos und freiwillig Gemüse, Fleisch und Salat, ich stürze mich nicht mehr auf die Saucen und das Baguette. Und mein Mann ist glücklich, weil wir keine Kekskrümel und kein Schokoladenpapier mehr im Bett haben.

 

 

Es heißt immer, es dauert etwa 3 Monate, bis man eine alte Gewohnheit abgelegt und eine neue sich gefestigt hat. Für mich bedeutet das alles so viel mehr Lebensqualität. Ich habe keinen Blähbauch mehr, keine Kopfschmerzen, habe super viel Energie und schlafe gut, mein Hautbild ist gleichmäßiger geworden.

Ich würde euch nun gerne in den nächsten Beiträgen mitnehmen und euch zeigen, was ich geändert habe. Ich möchte euch Rezepte empfehlen, zuckerfreie Leckereien, Produkte, die ich kaufe und Blogs, denen ich folge. Ich werde die Beiträge hier posten, aber auch auf meinem Instagram-Profil zwischendurch zeigen, was ich esse, was ich am liebsten koche und welche Produkte ich wodurch ersetze.

Ihr könnt gerne einen Kommentar hinterlassen oder – falls ihr Fragen habt – diese stellen.

Eure Ilka

49 comments on “Ernährungsumstellung – mein Erfahrungsbericht Teil 1”

  1. Marliese Winkel sagt:

    Ui, das hört sich total interessant an, und ich freue mich bereits auf neue Posts von dir. Das Vorher-Nachher-Bild ist toll! Bin gespannt, wie du das geschafft hast, auf Zucker zu verzichten. Lieber Gruß

  2. Christiane sagt:

    Toll! Gute Entscheidung 👍🏻 Wir leben seit 2,5 Jahren zuckerfrei. Ab und zu sündigen wir z.B. im Urlaub oder bei Einladungen, finden aber immer wieder zur nun gewohnten Ernährung zurück. Mein Mann hatte seinerzeit auch gut abgenommen und gehalten. Bei mir hat sich leider gewichtstechnisch nichts getan. Auf Kohlenhydrate sollte ich auch verzichten 🙈. Das fällt mir schwer! Nur Weißmehl gibt es hier auch kaum ☺️

    1. erbsuende sagt:

      Das ist großartig! Ja, dahin möchte ich auch kommen, dass ich mal sündigen kann und dann aber wieder in die gesunde Ernährung zurückfinde. Vielleicht ist bei meinen Tipps etwas für dich dabei, womit du die Kohlenhydrate reduzieren kannst, wenn du Gewicht verlieren möchtest. Ganz liebe Grüße!

  3. Anke sagt:

    Da folge ich dir gerne! Ich erkenne mich so in deiner Beschreibung wieder. Jeder Versuch scheitert. Und dank Corona und Wechseljahren wird es nicht besser, eher schlechter: Mehr Gewicht, wenig Energie, Abgeschlagenheit. Intervallfasten funktioniert nur bedingt. Mal schauen, was du empfehlen kannst.
    LG Anke

    1. erbsuende sagt:

      Liebe Anke, ich hoffe, dass bei meinen Empfehlungen und Erfahrungen auch für dich etwas dabei ist. Ganz liebe Grüße!

  4. Kerstin sagt:

    Intervallfasten ist so toll . Leider bin ich davon sehr krank geworden , weil ich nicht wußte das ich Gallenprobleme habe . Daher darf ich es jetzt nicht mehr machen . Aber ich habe dennoch meine Ernährungsumstellung beibehalten .

    Deine Veränderung ist wircklich toll , ich freue mich für dich , das du es geschafft hast .

    1. erbsuende sagt:

      Oh das tut mir leid mit den Gallenproblemen – ich habe meine schon seit 15 Jahren nicht mehr, daher kann ich da nicht mitreden. Aber es freut mich, dass du deine Ernährungsumstellung beibehalten hast, das ist toll! Ganz liebe Grüße!

  5. Miriam sagt:

    Ich weiss gar nicht, was ich machen soll, weil ich wirklich nicht viel esse und trotzdem nicht abnehme. Auf Zucker zu verzichten habe ich aber noch nicht gemacht. Aber ich bin neugierig: meinst du auch Obst, wenn du von Zucker redest? Und Wein? Und natürlich, da ich mein eigenes Brot backe und meinen eigenen Sauerteig habe usw weiss ich nicht, ob ich darauf verzichten kann. Heute ist gerade ein ganz mieser Tag, weil ich noch dazu einem Internetbetrug auf den Leim gegangen bin.

    1. erbsuende sagt:

      Liebe Miriam, Wein bzw. Alkohol generell trinke ich seit fast 4 Jahren nicht mehr. In Maßen ist es sicher ok, aber ein paar Gläser jeden Abend machen schon sehr viel aus. Alkohol enthält furchtbar viel Zucker und tut auch allgeimein dem Körper absolut gar nichts Gutes! Seitdem ich ihn ganz weglasse fühle ich mich schon um Welten besser. Obst esse ich natürlich, aber in der Anfangsphase habe ich darauf geachtet, dass er nicht zu viel Fruchtzucker hat, auch da muss man aufpassen, bis man sich bei der Zuckerentwöhnung umgestellt hat. Später ist das kein Problem mehr. Bei deinem Brot kannst du die Mehle austauschen, ich kann gern mal Rezepte raussuchen, bzw. etwas empfehlen. Fühl dich ganz fest gedrückt, es tut mir sehr leid, dass dein Tag so schlecht war. Morgen sieht es hoffentlich wieder besser aus. Ich drücke dich!!!

  6. Leane sagt:

    Dein Beitrag hat mich sehr nachdenklich gemacht.
    Ich mochte, als ich noch jünger war, keine Schokolade und habe mich auch sonst mit Süßkram zurückgehalten. Mit dem Beginn meiner Wechseljahre hatte sich das dann leider geändert und seitdem ich da heraus bin, wurde es immer schlimmer.
    Ich bin auch kein Frühstücker und beginne erst um 13 Uhr mit dem Mittagessen. Die nächste Mahlzeit nehme ich dann am Abend zu mir, die nimmt aber praktisch kein Ende, bis ich nachts schlafen gehe.
    Ich stopfe alles mögliche in mich hinein und natürlich auch viel Süßkram und bemerke das mir das absolut nicht guttut. Ich möchte es gerne ändern, bemerke aber, dass ich nicht davon loskomme.

    1. erbsuende sagt:

      Liebe Leane, oh das kenne ich so gut! Ich hoffe, dass dir meine Beiträge weiter helfen, ich war auch sehr dankbar dafür als ich gemerkt habe, dass es bei mir funktioniert hat. Ganz liebe Grüße!

  7. Natalie sagt:

    Ooooooohhhh, da bin ich aber mega gespannt auf die Fortsetzung. Ich in dick, antriebslos und hab Neurodermitis…. Ohne Zucker und Kohlehydrate und trotzdem süß,dürfen, das wär der Burner!
    Liebe Grüße, Natalie

    1. erbsuende sagt:

      Liebe Natalie, ich kann dir da auf jeden Fall einiges empfehlen und hoffe, dass es dir dann auch weiter hilft. Ganz liebe Grüße!

  8. Babette sagt:

    Liebe Ilka,
    vielen Dank für Deinen spannenden, ehrlichen und mutigen Beitrag. Das Thema ist doch sehr persönlich und es mit so vielen Menschen zu teilen, finde ich ganz toll von Dir. Ich erkenne mich in vielen Dingen wieder und bin ganz gespannt auf Deine Beiträge. Danke, dass Du uns auf Deine “Reise” mitnimmst. LG Babette

    1. erbsuende sagt:

      Liebe Babette, ja, du hast Recht, ich habe auch eine Weile überlegt, ob ich darüber schreiben soll. Aber das Thema belastet einen zu sehr und ich habe auch überall nach Lösungen gesucht, bis ich die ideale für mich gefunden habe. Fühl dich gedrückt!

  9. Svenja sagt:

    Liebe Ilka, der Text könnte von mir sein, allerdings nur der Part mit Fressattacken, Zucker, Weißmehl, Stress und Langeweile….ich bin sehr auf deine weiteren Beiträge gespannt und hoffe, daß es dadurch bei mir was auslöst. Schon jetzt ein großes DANKE…Svenja

    1. erbsuende sagt:

      Ich danke dir, liebe Svenja! Ich hoffe, dass meine Beiträge dir weiter helfen. Ganz liebe Grüße!

  10. Susanne Brunke sagt:

    Liebe Ilka, versteh ich dich richtig, du hast seit Juni auf Weißmehl und Zucker verzichtet und damit dieses viel mehr an Wohlbefinden erzielt !?!
    Das klingt unglaublich gut, denn ich hadere momentan neben dem Ballastgewicht auch sehr mit meinem von Rosacea geprägten Hautbild… ich warte sehr gespannt auf Teil 2 deines Berichts!
    Toll siehst Du aus bei dem Bildvergleich !
    Liebe Grüße
    Susanne

    1. erbsuende sagt:

      Liebe Susanne, ja genau. Man muss sich den Zucker regelrecht abgewöhnen, aber ich schreibe bald, wie ich das hingekriegt habe. Ganz ganz liebe Grüße!

  11. Uli sagt:

    Oh es spiegelt ganz mein dasein .Alles identisch, bin auf die nächsten Beiträge voll gespannt gglg uli

    1. erbsuende sagt:

      Dankeschön Uli, ich hoffe, dass für dich auch was dabei ist. Ganz liebe Grüße!

  12. veronika stratmann sagt:

    Huhu Ilka 😊
    als ich gerade Deinen Beitrag gelesen habe,dachte ich Du erzählst meine Geschichte!
    Es ist so schön zu lesen,dass ich nicht alleinallein bin…..habe schon überlegt in einer Gruppe für Essgestörte zu gehen🤔😉
    Freue mich auf Deine nächsten Beträge…..liebe Grüsse Veronika

    1. erbsuende sagt:

      Liebe Veronika, ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber vielleicht sind meine Tipps und Erfahrungen für dich auch hilfreich und du kannst deine Ernährung so regulieren, dass du dich dabei wohl fühlst. <3

  13. Nanette sagt:

    Wow, toll. Wie ißt deine Familie ? Kochst du 22 Gerichte ?

    1. erbsuende sagt:

      Nein gar nicht 🙂 Meine Familie isst auch sehr gerne Gemüse und die kohlenhydratehaltigen Beilagen ersetze ich oder lasse sie weg – je nachdem was es ist. Ich werde berichten!

  14. Bine sagt:

    Liebe Ilka,
    du sprichst auch mir tief aus der Seele.

    Frust und Stressessen sind auch mega mein Thema mit dem ich kämpfe und den Kampf oft verliere. Ich bin sehr gespannt, was du noch zu berichten hast und hoffe auch endlich den Bogen zu bekommen.

    Danke das Du Deine Erfahrungen teilst und toll, dass Du schon 11 kg geschafft hast 🙂

    Ganz liebe Grüsse,
    Bine

    1. erbsuende sagt:

      Liebe Bine, oh das kenne ich so gut … ich hoffe, dass ich dir weiter helfen kann! Ganz liebe Grüße!

  15. Svenja sagt:

    Liebe Ilka,,
    ich folge deinem Bericht sehr gespannt. Ich habe immense Probleme mit dem Reizdarm. Versuche in den schlimmen Phasen auf Zucker und Weizenmehl bzw. Gluten zu verzichten. Was nicht immer einfach ist. Insofern bin ich super an deinen Erfahrungen und Produkten interessiert.
    Lg Svenja

    1. erbsuende sagt:

      Liebe Svenja, ich kenne mich nicht mit Reizdarm aus, aber ich bin mir sicher, es wird auch das ein oder andere für dich dabei sein. Fühl dich gedrückt!

  16. Anne sagt:

    Oh…das vorher klingt so nach mir selbst…. ich versuche mich sehr damit zu beschäftigen und umzustellen…ich werde also nach Tips bei dir suchen…. alles Liebe Anne

    1. erbsuende sagt:

      Liebe Anne, ich hoffe, ich kann dir weiter helfen. Ganz liebe Grüße!

  17. Mele sagt:

    Oh mir geht es gerade auch so. Ich bin gespannt auf deine weiteren Beiträge und hoffe, dass ich es auch für mich so umsetzen kann. Das wäre super.

    Liebe Grüße
    Mele

    1. erbsuende sagt:

      Liebe Mele, ich gebe mein bestes und hoffe, dass dir meine Tipps auch weiter helfen!

  18. Roswitha sagt:

    Liebe Ilka, Danke, dass du deinen Bericht so schnell geschrieben hast. Würde auch gerne mehr darüber erfahren, weil ich in der gleichen Situation bin, wie du es warst. LG Roswitha

    1. erbsuende sagt:

      Liebe Roswitha, fühl dich ganz fest gedrückt!

  19. Jutta sagt:

    Deinen Beitrag finde ich super. Sehr spannend. Ich esse seid ca 7 Monaten keinen Zucker mehr. Lg Jutta.

    1. erbsuende sagt:

      Großartig! Und dankeschön!

  20. Ilka sagt:

    Liebe Ilka,
    Vor 3 Jahren habe ich das auch gemacht, nachdem mir die wunderschönen Bücher von Happy Carb in die Hände gefallen sind und hatte auch alle Deine Glücksmomente. Leider habe ich irgendwann wieder damit aufgehört, nachdem die Kinder wegen des vielen Gemüse und der Mann aufgrund von Abwesenheit ausgeschenkt sind. Ich könnte mir dafür in den Allerwertesten beißen.

    Mach weiter so, es ist wirklich toll
    Ich freue mich auf Deine nächsten Posts.

    LG Ilka

    1. erbsuende sagt:

      Oh je – meine Familie liebt Gemüse, aber sie isst tatsächlich weiterhin alles, auch Zucker. Derzeit bin ich die einzige, die komplett darauf verzichtet – und ich mache dem erbsündchen sogar ihre Nutella-PFannekuchen, ohne mir selbst den Teller damit vollzuladen … das wäre sonst undenkbar gewesen.

      1. Ilka sagt:

        Du bis meine Heldin!
        Wenn ich wieder richtig fit bin, werde ich auch wieder anfangen!!!!

        1. erbsuende sagt:

          Mach das unbedingt!

  21. Wuunstock sagt:

    Da bin ich ganz bei dir und warte gespannt auf deine Tipps. Bei mir ist es auch seit Jahren ein Hin und Her und gerade jetzt, in den Wechseljahren, fällt das Ganze noch schwerer. Darum bleibe ich ‘on air’ und freue mich, mehr über deine Erfahrungen zu lesen.

    1. erbsuende sagt:

      Ich danke dir!

  22. Bianca sagt:

    Liebe Ilka, was du beschreibst trifft sowas von auf mich zu. Du machst mir Mut und ich kann es kaum erwarten zu hören wie du es geschafft hast! Ich hoffe es gelingt mir auch! Danke für deine Offenheit! Herzliche Grüße Bianca

    1. erbsuende sagt:

      Danke liebe Bianca!

  23. Kerstin Groll sagt:

    Liebe Ilka,
    Du sprichst mir so aus der Seele.
    Mir geht es genau so. Ich komme aus
    dem “Fresswahn” nicht raus. Habe
    auch alles mögliche versucht.
    Dein Beitrag kommt zur richtigen
    Zeit. Ich werde es noch einmal in
    Angriff nehmen und freue mich auf
    deine Anregungen, Ideen und
    Empfehlungen.
    Liebe Grüße Kerstin

    1. erbsuende sagt:

      Ich kann das so nachempfinden – ich hoffe, die Beiträge werden dir ein wenig helfen. Ich sammle grad die Infos und poste dann so schnell wie möglich!

  24. Pedi Tietje sagt:

    Liebe Ilka!

    Das klingt superspannend und ich würde sehr gerne mehr darüber erfahren, da ich mich an einem ähnlichen Punkt befinde.

    Ich kann es kaum erwarten.
    GLG, Pedi

    1. erbsuende sagt:

      Fühl dich ganz fest gedrückt!

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